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Chemie

Ein Reagenzglas wird von einer Flamme erhitzt.

Ein Reagenzglas wird von einer Flamme erhitzt.
Bildquelle: CC 0 https://pixabay.com/en/glass-fire-heat-chemistry-1449943/

Die Toolbox wird laufend aktualisiert und ergänzt. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Ideen und Vorschläge haben, welche Inhalte in der Toolbox aufgenommen werden sollen.

  • Rosalind Franklin (1920-1958): Biochemikerin, zentrale Bedeutung bei der Erforschung der Helixstruktur der DNA

  • Anna Jane Harrison (1912-1998): Erste Präsidentin der American Chemical Society

  • Clara Immerwahr (1870-1915): Erste Frau, die in Deutschland in Chemie promoviert hat (1900)

  • Irène Joliot-Curie (1897-1956): erhielt 1935 den Nobelpreis in Chemie

  • Faiza Al-Kharafi (geb. 1946): 1993 - 2002 Präsidentin der Kuwait University, Vizepräsidentin der World Academy of Sciences

  • Agnes Pockels (1862-1935): international renommierte Chemikerin, erforschte Oberflächenphänomene und erfand Vorläuferin der Langmuirschen Waage

  • Sibyl M. Rock (1909-1981): Entwicklung von Berechnungen zur Nutzung der Massenspektrometrie

  • Marie Sklodowska-Curie (1867-1934): Erste Frau, die den Nobelpreis für Physik erhielt (1903), Nobelpreis für Chemie (1911) (Comic "Marie Curie" von xkcd)

  • Edith Weyde (1901 – 1989): entwickelte das Schnellkopierverfahren und war beteiligt an Entwicklung der Farb-Fotografie

  • Margarete von Wrangell (1877 – 1932): Erste Chemie-Professorin Deutschlands

  • Ada Yonath (geb. 1939): Nobelpreis für Forschung zu Ribosomen


Weitere Materialien zu Biografien bekannter Chemiker*innen:

  • Bauer, Robin. 2009. Geschlechterverhältnisse und Geschlechtervorstellungen in der Chemie. In: Götschel, Helene, und Doris Niemeyer (Hrsg.). Naturwissenschaften und Gender in der Hochschule. Aktuelle Forschung und erfolgreiche Umsetzung in der Lehre. Mössingen-Talheim: Talheimer Verlag. 49-67.

  • Brown, Jeannette. 2012. African American Women Chemists. Oxford: Oxford University Press.

  • Lembens, Anja, und Ilse Bartosch. 2012. Genderforschung in der Chemie- und Physikdidaktik. In: Kampshoff, Marita, und Claudia Wiepcke (Hrsg.). Handbuch Geschlechterforschung und Fachdidaktik. Wiesbaden: Springer VS. 83-97.

  • Pascher-Kirsch, Ute, und Katrin Jansen. 2014. Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen? Eine Annäherung an die Karrierebilder im Fachdiskurs der Chemie. In: GENDER 3/2014, S. 61-77.

  • Prechtl, Markus. 2005. „Doing Gender” im Chemieunterricht. Zum Problem der Konstruktion von Geschlechterdifferenz - Analyse, Reflexion und mögliche Konsequenzen für die Lehre von Chemie. Dissertation, Universität zu Köln.

  • Prechtl, Markus. 2014. Ansatzpunkte zur Förderung der Genderkompetenz in der Ausbildung von Chemielehrerinnen und Chemielehrern. In: Rieken, Ingrid, und Lothar Beck (Hrsg.): Gender – Schule – Diversität. Genderkompetennz in der Lehre in Schule und Hochschule. Marburg: Tectum. 71-98.

  • Weller, Ines. 2006. Geschlechterforschung in der Chemie: Spurensuche in der Welt der Stoffe. In: Ebeling, Smilla, und Sigrid Schmitz (Hrsg.). Geschlechterforschung und Naturwissenschaften. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 117-137.

  • Weller, Ilse: Gender Curricula für Chemie, mit Literatur


Version April 2017. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist dieses Werk unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz lizensiert.