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Literatur

AntiDiskriminierungsBüro Köln, Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. (Hg.) Nacro, Sanata, Larissa Fuhrmann, und Ilka Simon. 2013. Leitfaden für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch. Handreichung für Journalist_innen.

Arndt, Susan (Hg.) 2006. AfrikaBilder. Studien zu Rassismus in Deutschland. Studienausgabe. Münster: Unrast-Verlag.

Arndt, Susan; Hornscheidt, Lann. (Hg.) 2009. Afrika und die deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk. 2. Aufl. Münster: Unrast Verlag.

Arndt, Susan; Ofuatey- Alazard, Nadja. (Hg.) 2011. Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verlag.

Braun, Friederike; Oelkers, Susanne; Rogalski, Karin; Bosak, Janine; Sczesny, Sabine. 2007. „Aus Gründen der Verständlichkeit...“. Der Einfluss generisch maskuliner und alternativer Personenbezeichnungen auf die kognitive Verarbeitung von Texten. Psychologische Rundschau 58, 183-189.

Boroditsky, Lera. 2011. How Language Shapes Thought. Scientific American 304, 62.

Büro der zentralen Frauenbeauftragten an der Humboldt-Universität zu Berlin (Hg.). 2019. Sprache ist vielfältig – Leitfaden der HU für geschlechtergerechte Sprache.

Deutsches Studentenwerk (Hg.) 2013. Informationen für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten.

Di³ im Rahmen des Programms „Starker Start ins Studium“ und dem Studien-Service-Center der Goethe-Universität Frankfurt am Main ( Hg.) 2014. Barrierefreies Studium. Leitfaden für Lehrende der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln (Hg.). 2020. ÜberzeuGENDERe Sprache. Leitfaden für eine geschlechtersensible Sprache

Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache. Informationsflyer der Landeshauptstadt Hannover (2019).

Gabriel, Ute; Pascal Gygax; Sarrasin, Oriane; Garnham, Alan; Oakhill, Jane. 2008. Au pairs are rarely male: Norms on the gender perception of role names across English, French and German. Behavior Research Methods 40, 206-212.

Genderleicht.de. Ein Projekt des Journalistinnenbunds.

GEND - O - Mat. Ein interaktives Projekt des Gleichstellungsbüros der Bauhaus Universität Weimar

Geschickt Gendern – Das Genderwörterbuch.

Gygax, Pascal; Gabriel, Ute; Sarrasin, Oriane; Oakhill, Jane; Garnham, Alan. 2008. Generically intended, but specifically interpreted. When beauticians, musicians, and mechanics are all men. Language and Cognitive Processes 23, 464-485.

Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung der Technische Universität Berlin. 2020. Geschlechtersensible Sprache – Ein Leitfaden. Zweite aktualisierte Ausgabe. Berlin: Technische Universität Berlin.

Lebert, Andreas; Zeug, Katrin. 20.07.2016. Lann Hornscheidt: „Es ist eine Frage der Zeit, bis wir bei der Geburt kein Geschlecht mehr zugewiesen bekommen“. Die Zeit. 

Nacro, Sanata; Fuhrmann, Larissa; Simon, Ilka. 2013. Leitfaden für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch. Handreichung für Journalist_innen (Hg.) AntiDiskriminierungsBüro Köln, Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.

Nacro, Sanata; Fuhrmann, Larissa; Simon, Ilka. 2013. Sprache schafft Wirklichkeit. Glossar und Checkliste zum Leitfaden für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch. Hrsg. AntiDiskriminierungsBüro Köln, Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.

Netzwerk Leichte Sprache.

Neue Deutsche Medienmacher. 2018. Glossar.

Projekt Lern- und Erinnerungsort Afrikanisches Viertel (LEO) beim Amt für Weiterbildung und Kultur des Bezirksamtes Mitte von Berlin und Elina Marmer (Hg.) Autor*innenkollektiv. 2015. Rassismuskritischer Leitfaden. Berlin.

Pusch, Luise F.1990. Alle Menschen werden Schwestern. Frankfurt a.M.

Redaktion Leidmedien. 2012. Leidfaden.

Schulz von Thun Institut für Kommunikation. o. J. Das Kommunikationsquadrat.

Stahlberg, Dagmar; Sczesny, Sabine. 2006 [2001]. Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen. Psychologische Rundschau 52: S. 131-140. https://doi.org/10.1026//0033-3042.52.3.131.

Stefanowitsch, Anatol. 2012. Das generische Maskulinum. Link zu Youtube-Video.

Stefanowitsch, Anatol. 2011. Frauen natürlich ausgenommen. Sprachlog.

Stefanowitsch, Anatol. 2015. Geschlechtergerechte Sprache und Lebensentscheidungen. Sprachlog.

Stefanowitsch, Anatol. 2018. Eine Frage der Moral: Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen. Duden Verlag.

Triq - TransInterQueer e.V. (Hg.) 2014. Trans* in den Medien. Informationen für Journalist_innen.

Vervecken, Dries; Hannover, Bettina. 2015. Yes I Can! Effects of Gender Fair Job Descriptions on Children’s Perceptions of Job Status, Job Difficulty, and Vocational Self-Efficacy. Social Psychology 46. S. 76-92. https://doi.org/10.1027/1864-9335/a000229